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Hermann Monster

Obwohl, oder gerade wegen des absolut desolaten Zustandes ist dieses ehemalige FDGB Erholungsheim ein Dorado für Liebhaber des natürlichen Zerfalls. Fällt dann noch die Sonne im richtigen Winkel ein, kann man dort sehr schnell die Zeit vergessen…



















Collegio Provinciale

Beeindruckend und ein wenig furchteinflößend trohnt dieser riesige Betonklotz aus den 1960er Jahren über dem kleinen Ort in einer recht bergigen Gegend. Es handelte sich um ein katholisches Internat, welches einen wie in einem Labyrinth fühlen lässt. Dementsprechend gibt es drinnen sehr viel zu entdecken…

























Villa Cappella Povera

Erbaut in den frühen 1900er Jahren steht diese große Villa am Rande eines kleinen Parks in Norditalien. Neben einem, einst prunkvollen Treppenhaus findet man noch eine kleine Privatkapelle darin. Wenn man Zeit und viel Muße hat (wobei eine Heckenschere fast praktischer wäre), kann man sich im Park durch das Dickicht schlagen und einige hübsche Brunnen und Skulpturen finden! 🙂















Villa Verde Menta

An einem sonnigen Spätnachmittag zogen plötzlich dunkle Gewitterwolken auf und es grollte ein wenig in der Ferne, gerade als wir an dieser Villa ankamen.
Die Alarmanlagen-Warnung beachtend, namen wir den empfohlenen Eingang und legten mit Fotografieren los, ohne besondere Vorkommnisse. Eigentlich eine ganz hübsche Villa aber wir fühlten uns dermaßen unwohl, dass wir richtig froh waren, als wir wieder raus waren. An was es genau lag, weiß ich nicht. Wahrscheinlich an allem so ein bisschen. Egal 🙂 hier sind die Bilder:








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